FIRMENNETZWERK PRO

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Beschreibung

SYSTEMAUFBAU

Unser Basis-Firmennetzwerk bedeutet nicht nur, dass sie ein professionelles System nutzen, sondern auch, dass Sie einen professionellen Ansprechpartner haben, der Ihr Netzwerk kennt und sich aktiv damit befasst.  Jedes Gerät wird nach einer getesteten Vorlage eingerichtet. Wir versuchen Ihnen nun mit einfachen Worten zu erklären was unser Netzwerk für Sie bereit stellt. Gerade wenn man am Anfang steht kann nicht extra einen IT-Administrator eingestellt werden, der sich um die Überwachung der Technik kümmert ? aber gerade am Anfang ist es wichtig, dass Sie sich in der Sicherheit eines stabilen Fundaments wiegen können.

Das Kernsystem ist folgendermaßen aufgebaut:

Router:

Der Linux-Router überwacht und verwaltet die Verbindungen zum Internetprovider bzw. bedeutet die Sicherheitsgrundlage für Ihr Netzwerk. Die spezielle Konfiguration des Routers gibt vor, nach welchen Regeln das Netzwerk arbeitet und stellt sowohl ein internes WLAN wie auch ein Gäste-WLAN für Notebooks, Tablet-PCs und Smartphones bereit. Ebenso bieten unsere Router eine Telefonanlage, sodass auf Wunsch Telefone oder Faxgeräte damit verbunden werden können.

Firewall:

Unsere Firewall basiert ebenfalls auf Linux und schützt das Netzwerk nach innen sowie nach außen hin und kontrolliert die wenigen absichtlich geöffneten Schlupflöcher (Ports) auf Viren und Hackerattacken. Außerdem ist die Firewall der Baustein für eine statische, verschlüsselte Verbindung zu weiteren Standorten und teilt das Netzwerk in 3 Bereiche: inneres Netzwerk (LAN), abgeschottetes Netzwerk (DMZ) und äußeres Netzwerk (WAN). Wenn Ihr Netzwerk wachsen sollte, kann es entweder logisch oder durch weitere Router in mehrere kleine Bereiche aufgeteilt werden (z.B. kann die Finanzbuchhaltung vom Rest des Netzwerks getrennt werden, aber weiterhin diesselbe Internetleitung nutzen). Dieses Gerät ist ein Multitalent und übernimmt viele weitere Managementaufgaben wie z.B. Zeitserver oder Proxyserver.

Switch und Verkabelung:

In Verbindung mit der richtigen Verkabelung ist ein leistungsstarker Switch ein wichtiges Kriterium. Dieser Netzwerkverteiler regelt den Datenverkehr zwischen allen Endgeräten innerhalb Ihrer Firma. Dies führt dazu, dass eine Anfrage von Ihrem PC zur Datenbank des Servers in Echtzeit abläuft und keine großen Wartezeiten entstehen. Die Kunst besteht jedoch nicht nur in der Zusammenstellung von miteinander kompatibler Hardware, vielmehr ist die Konfiguration der Betriebssysteme und der Einsatz von schlichter, zielgerichteter Software ausschlaggebend. Wir entfernen jegliche Software, die für den Betrieb des Geräts nicht notwendig ist und richten nur die Programme ein, die Sie auch brauchen oder einen höheren Sinn ergeben. Dieses Vorgehen sorgt für eine bessere Übersicht und die Computer arbeiten schnell und stabil. Alle Kabel sind qualitativ sehr hochwertig, da dies für die Effizienz des gesamten Kern-Netzwerks erforderlich ist. Gerade hier arbeiten die Geräte eng miteinander zusammen. Durch die Verkablung und den Switch wird Ihnen der reibungslose Transfer Ihrer Datenpakete gewährleistet.

Windows-Server:

Dieser ist hardwaretechnisch besonders sicher ausgestattet, stellt spezifische Datenbanken sowie eine zentrale Steuerung – die Windows-Domäne – zur Verfügung und automatisiert das Netzwerk weitgehend. Alle Benutzer melden sich an der Domäne des Servers an und folgen somit den global festgelegten Sicherheits- und Funktionsrichtlinien. Als Beispiel nehmen wir den Lagerarbeiter A, dessen Benutzer nicht auf die Verzeichnisse der Geschäftsleitung zugreifen soll. Die Rechte auf diese Verzeichnisse werden für die Gruppe ?Lager? verboten bzw. nur für die Gruppe ?Leitung? zugelassen. Nun wird ein neuer Benutzer B angelegt und der Gruppe ?Lager? zugewiesen. Dieser neue Benutzer hat nun dieselben Rechte wie alle anderen aus dieser Gruppe. Sonderrechte können natürlich auf Wunsch jedem Benutzer eingeräumt werden. Dieses Vorgehen stellt sicher, dass das Rechtemanagement global verwaltet wird und übersichtlich bleibt. Fehler werden von Anfang an vermieden – sobald Sie mehr als einen Mitarbeiter haben, werden Sie dafür dankbar sein.

Genauso wie bei der Rechteverwaltung werden große Teile der Windows-Einstellungen durch die Domäne vorgegeben. Wenn also ein neuer Computer ins Netzwerk integriert wird, ist wesentlich weniger zu tun als müsste man jeden Rechner komplett neu konfigurieren. Ihr Netzwerk gibt vor, was wie funktionieren soll.

Über den Server steuert unser Kundendienst viele Skripte, Dienste und Verwaltungsarbeiten aus der Ferne.

Ihr Warenwirtschaftssystem und nützliche Webanwendungen werden ebenfalls hier eingerichtet. Nachts sichert sich der Server alle neuen oder veränderten Dateien vom NAS. Außerdem verwaltet der Server verschiedene Features wie den Druckserver, Antivirusserver und stellt das Logonskript bereit. Sollte Ihr Netzwerk expandieren, lagern wir einige Aufgaben dieses Geräts auf einen zweiten Server aus, um die Performance zu gewährleisten und bei einem Ausfall den etwaigen Schaden zu begrenzen. Trotz der vielen Aufgaben dieses ?Herzstücks? sind alle Geräte dazu fähig (mit entsprechenden Einschränkungen) vorübergehend auch ohne den Server zu arbeiten.

Linux-Server (NAS):

Dieses auf Linux basierte Gerät (Network Attached Storage) stellt einen sicheren Speicher im Netzwerk dar und gleicht sich nachts automatisch mit dem Server ab. Es stellt die Netzwerkverzeichnisse für Abteilungen und Benutzer bereit und kann u.a. auch von außen durch einen verschlüsselten Kanal erreicht werden.

Zur Sicherheit werden mehrere Festplatten miteinander gespiegelt, sodass bei einem physikalischen Defekt alle Daten erhalten bleiben. Außerdem können damit zentrale Laufwerke erstellt zahlreiche kostenlose Media-Dienste eingerichtet werden. Unter anderem ist ein Virenscanner, eine Webverwaltung, Video- und Audiostreaming sowie zahlreiche Features wie z.B. eine Software zur Verwaltung von Überwachungskameras möglich. Zusätzliche Wünsche können von uns auf einfache Weise realisiert werden.

Netzwerk Laserdrucker:

Dieser Farblaserdrucker hat eine Netzwerkkarte und wird somit in Ihrem Netzwerk zentral angesteuert. Er wird über die Gruppenrichtlinie der Domäne verteilt und kann einzelnen oder allen Gruppen zur Verfügung gestellt werden. Wenn beispielsweise ein neuer Computer in den Vertrieb kommt und dieser Drucker der Gruppe ?Vertrieb? zugewiesen wird, ist der Drucker automatisch auf dem neuen Gerät installiert. Der erste Drucker ist nötig um die entsprechenden Voreinstellungen einzurichten. So werden alle folgenden Drucker auf einfache Weise eingebunden.

Notebook:

Ein flexibler Arbeitsplatz, der sowohl für den Einsatz innerhalb als auch außerhalb Ihres Netzwerks eingerichtet wird. Auch hier ist die Software abhängig von dem von Ihnen gewünschten Nutzen. Das Gerät holt sich seine Updates nur aus Ihrem Netzwerk und greift bei nicht-Verfügbarkeit auf das Internet zurück. Zudem synchronisiert es die Dateien Ihrer Netzlaufwerke, sodass Sie auf die Dateien zugreifen können, obwohl das NAS nicht erreichbar ist. Es wird speziell für Fremdnetzwerke, und daher sehr sicher, konfiguriert. Auch ein Notebook sichert sich jeden Tag zu einer bestimmten Uhrzeit selbst.

Workstation:

Hierbei handelt es sich um einen festen Arbeitsplatz, der mit allen relevanten Diensten des Netzwerks verbunden wird und dessen Software von Ihren Wünschen abhängt. Je nach dem welche Art von Unternehmung Sie führen wollen, brauchen Sie entsprechende Software. Der PC sichert sich abends selbst und holt sich seine Updates vom internen Server.

Logon-Skript:
Unser Logon-Skript hohl sich neue Updates automatisch und sorgt zusätzlich zur Domäne dafür, dass alle Windows-Geräte aktuell und sicher bleiben. So werden sie nicht ständig von Updatemeldungen geplagt, sonderen bei der Anmeldung werden alle Ihrem Benutzer zugewiesenen Netzlaufwerke angebunden und die vom Skript angebotene Software wird mit Adminrechten geupdatet.

Support und Wartung:

Im Starterpaket sind drei Monate Service für Fernwartung inbegriffen. In diesem Zeitraum bekommen Sie technische Hilfe für die Komponenten Ihres Systems per Fernwartungen kostenlos. Sollte also in den ersten Monaten ein Fehler auftreten oder Anwenderfragen bestehen, verursacht die Bereinigung keine zusätzlichen Kosten. Sogenannte Fremdsoftware (Software die nicht von uns ist) bleibt davon ausgeschlossen.

Nach den 3 Monaten empfehlen wir einen Wartungsvertrag abschließen, der wie folgt errechnet wird:
Jeder Gerätetyp (z.B. Server, PC, Notebook, Router, etc.) hat einen Pauschalbetrag pro Gerät.

Sie können selbst entscheiden, welche Bereiche abgedeckt sind:
– Service Fernwartung
– Service Techniker
– Service Updates

Hinweis: Ohne Wartungsvertrag wird nach Arbeitszeit pauschal abgerechnet.

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